Briefe an die Hessische Kultusministerin







Die Antwort





Der Brief fand dort sicher schnell den Weg in den Papierkorb, denn Antwort kam nie.


Das Urteil sandte ich wieder an die Frau Ministerin




Natürlich wurde auch dieses Schreiben an das Ministerbüro weitergeleitet.
Mich interessiert natürlich wieviele Bewerber die Aufnahmeprüfung geschafft haben. Warum?
Im Buch "teaching art" plaudert Prof. Rehberger darüber, dass es noch andere Wege als die Aufnahmeprüfung zum Studium an der Städelschule gibt.
Das ist interessant, denn die Zahl der Neuaufnahmen über die Aufnahmeprüfung entspricht nicht der durchschnittlichen Klassenstärke.
Da stellt sich natürlich die Frage: wo kommt der Rest her?
Schade, dass sich Hessen weigert, das Informationsfreiheitsgesetz einzuführen. Dann wäre dieses Geheimnis frei zugänglich.


Hier die Antwort







Das könnte gut klingen, wenn man die Chance zur Veränderung nutzt.




 




Ob es eine Antwort gibt?


Antwort gibt es nicht, aber einen Artikel in der ZEIT , den ich zum Anlass nehme, nochmals zu schreiben.
Es ist wirklich mühsam, so zu tun, als müssten die Politiker nur alle Informationen haben, um richtig zu handeln.

Es ist ein Hase und Igel-Spiel.
Natürlich braucht keine Politikerin mich, um an Informationen zu kommen. Sie muss nur fragen.







Keine Antwort




  


Keine Antwort.......


......aber Grund für eine neue Frage:






Eine Antwort kam nie.
Das neue Absolventenjahr 2013 zeigte eine noch grössere Steigerung: 230% an der Aufnahmeprüfung vorbei.

Die Städelschule beantwortete meine Nachfrage nicht mehr. Deshalb ein erneuter Brief an die Dienstaufsicht.
Es waren inzwischen Wahlen und es gibt einen neuen Minister.